Wofür ist ein Pucksack gut und wie benutzt man ihn richtig?
Unter pucken versteht man eine spezielle Wickeltechnik, die Babies das Einschlafen und Durchschlafen erleichtern soll. Viele Babys – und damit auch die Eltern - haben oftmals große Probleme beim ruhigen Einschlafen und Durchschlafen in der Nacht. Diese Probleme sind vor allem in dem großen Bewegungsdrang der Kleinen begründet. Viele Babies erschrecken sich selbst, durch unabsichtliches zucken mit den eigenen Ärmchen und reißen sich damit aus dem wohlverdienten Schlaf. Beim Pucken werden die Arme des Babys fest am Körper angelegt – ein unkontrolliertes zucken ist somit nicht mehr möglich.
Das Pucken vermittelt Babies ein besonderes Gefühl von Wärme, Ruhe und Sicherheit – ähnlich dem vertrauten Gefühl im Mutterleib. Für die richtige Anwendung des Pucken kann ein Wickeltuch oder ein spezieller Pucksack benutzt werden. Ein Pucksack ähnelt optisch einem handelsüblichen Kinderschlafsack. Unter dem Pucksack sollte lediglich ein Body oder Hemdchen getragen werden, dadurch können sich die Kleinen selbst besser spüren.
Pucksäcke gibt es in unterschiedlichen Modellen von diversen Herstellern, speziell für den Sommer und Winter. Beim Kauf eines Pucksack sollte das Augenmerk auf dem Material liegen, am besten kaufen Sie einen Pucksack aus Baumwolle oder Wolle, diese sind in der Regel nicht mit Schadstoffen belastet und bringen weniger Allergiegefahren mit sich. Empfohlen wird der Gebrauch des Puck (Kurzform für Pucksack) in den ersten drei Lebensmonaten. Experten empfehlen die Anwendung der Pucktechnik auch zur Behandlung von Schreibabies und zur Vorbeugung von Hüftfehlstellungen. Viele Krankenhäuser setzen Pucksäcke erfolgreich ein. Ein Pucksack sollte in keiner Erstlingsausstattung fehlen. P.S.: Ein Pucksack ist auch super als Geschenk zur Geburt geeignet.