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Wissenswertes

Die Taufe

Die Taufe:

Der Start in ein gesegnetes Leben

Taufe – ja oder nein? Eine Frage, mit der sich heutzutage immer mehr Eltern beschäftigen. War es früher noch verpönt, nicht getauft zu sein, so ist es heute ziemlich normal geworden. Auch die Beweggründe für die Entscheidung zur Taufe sind oft andere als noch vor einigen Jahren. Wurde dieser Schritt früher noch aus reinem Glauben und dem Vorsatz sein Kind gläubig zu erziehen begangen, so taufen heute immer mehr Eltern ihr Kinder nur noch „weil man es eben so macht“.

Ob man sein Kind taufen lässt oder nicht und aus welchen Überzeugungen, ist jedem selbst überlassen. Haben Sie sich allerdings dazu entschlossen diesen Schritt zu gehen, stehen nun viele Vorbereitungen und Überlegungen an. Die Taufe ist schließlich ein großes Ereignis – für Sie, aber besonders für Ihr Kind. Aus diesem Grund soll dieser Tag natürlich für alle unvergesslich sein. Damit er auch reibungslos und für alle Beteiligten einigermaßen stressfrei abläuft, finden Sie im Folgenden eine Liste mit allen Vorkehrungen, die getroffen werden müssen.







Welche Vorbereitungen müssen vor der Taufe getroffen werden?

Taufpaten bestimmen
Die Entscheidung, wen man zum Taufpaten ernennt, sollte gut durchdacht sein, denn diese Person steht Ihrem Kind im katholischen Glauben ein Leben lang, im evangelischen bis zur Konfirmation, zur Seite. In früheren Zeiten hatten die Taufpaten im Falle des frühen Todes der Eltern eine Fürsorgepflicht für das Kind. Heute muss diese allerdings durch das Testament der Eltern festgelegt werden. Die Hauptaufgabe der Paten besteht daher vor allem darin, das Kind bei der kirchlichen Erziehung zu unterstützen, an besonderen Anlässen zu beschenken und es auf seinem Lebensweg als vertraute Person zu begleiten. Mit der Patenschaft übernimmt man somit eine ehrenvolle Aufgabe im Leben des Kindes.