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Interview zum Weltfrauentag

Der Weltfrauentag am 8. März ist ein Tag, an dem wir uns die Errungenschaften von Frauen bewusstmachen und zum Handeln für die Gleichstellung der Geschlechter aufrufen. Auch wenn bereits bahnbrechende Beiträge zur Frauenbewegung geleistet wurden, gibt es noch viele Herausforderungen.

Inhaltsverzeichnis

1. Weltfrauentag 2024: Ein historischer Rückblick und unsere Vision für die Zukunft
1.1. Anfänge der Bewegung
1.2. Der lange Weg zur Gleichberechtigung
1.3. Bildung und Beruf
1.4. Politische Teilhabe
1.5. Gegenwärtige Herausforderungen und Zukunftsperspektiven
2. Unsere Geschäftsführerinnen im Interview
3. Wir feiern Gründerinnen
4. Gründerinnen und ihre Marken bei uns im Shop

1. Weltfrauentag 2024: Ein historischer Rückblick und unsere Vision für die Zukunft

1.1. Anfänge der Bewegung

Die Ursprünge des Weltfrauentags liegen in den Anfangsjahren des 20. Jahrhunderts, als Clara Zetkin, eine führende Figur der deutschen Frauenbewegung, einen internationalen Frauentag vorschlug. Der entscheidende Impuls dafür kam aus den USA und ihr Vorschlag wurde 1910 auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen angenommen. Der erste Frauentag wurde am 19. März 1911 gefeiert, um das Wahlrecht für Frauen zu fordern, ein Ziel, das in Deutschland 1918 erreicht wurde.

„Das Stimmrecht ohne ökonomische Freiheit ist nicht mehr und nicht weniger als ein Wechsel, der keinen Kurs hat“ – Clara Zetkin


1.2. Der lange Weg zur Gleichberechtigung

Trotz des frühen Erfolgs im Kampf um das Wahlrecht dauerte es Jahrzehnte, bis Frauen in Deutschland weitere grundlegende Rechte erlangten. Die Einführung des Grundgesetzes 1949 war ein Wendepunkt, der den Grundsatz der Gleichberechtigung von Männern und Frauen verankerte. Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes besagt: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ Doch die Realisierung dieser Verfassungsnorm in der Gesellschaft und im Rechtssystem war ein langsamer Prozess.

1.3. Bildung und Beruf

Ein signifikanter Fortschritt war die zunehmende Teilnahme von Frauen an Bildung und Erwerbsarbeit. Die 1960er und 1970er Jahre sahen einen Anstieg der weiblichen Erwerbsquote, begleitet von einer wachsenden feministischen Bewegung, die sich für gleiche Rechte in allen Lebensbereichen einsetzte. Frauen wie Alice Schwarzer wurden zu Symbolfiguren dieser Ära, indem sie Themen wie Abtreibungsrechte und sexuelle Selbstbestimmung in den öffentlichen Diskurs einbrachten.

1.4. Politische Teilhabe

Die politische Teilhabe von Frauen hat im Laufe der Jahre ebenfalls zugenommen. 1988 wurde Rita Süssmuth zur Präsidentin des Deutschen Bundestages gewählt, ein Amt, das sie bis 1998 innehatte. Ihre Amtszeit markierte einen wichtigen Schritt für Frauen in politischen Führungspositionen. Im Jahr 2005 erreichte Deutschland einen weiteren Meilenstein, als Angela Merkel zur ersten Bundeskanzlerin gewählt wurde, eine Position, die sie über vier Amtszeiten hinweg ausübte.

1.5. Gegenwärtige Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Trotz dieser Errungenschaften bleibt die Gleichstellung der Geschlechter in Deutschland eine fortwährende Herausforderung. Fragen der Lohngleichheit, der Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie stehen nach wie vor im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Debatte. Initiativen wie der Equal Pay Day und Gesetze zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit in Unternehmen sind Beispiele für Maßnahmen, die darauf abzielen, diese Ungleichheiten anzugehen.

Anne Hering und Christine Riesner

2. Hat Führung ein Geschlecht?

Unsere Geschäftsführerinnen im Interview

Der Weltfrauentag bietet uns nun eine Gelegenheit, sowohl die historischen Errungenschaften zu würdigen als auch die gegenwärtigen Aufgaben anzusprechen und anzupacken. Wir haben mit unseren Geschäftsführerinnen Christine Riesner (CR) und Anne Hering (AH) gesprochen und gefragt, was der Weltfrauentag für sie persönlich bedeutet und welche Vision sie als weibliche Führungskräfte allgemein sowie speziell für tausendkind haben.

Welche Rolle spielt für euch der Weltfrauentag?

CR: Aus gesellschaftlicher Sicht ist der Weltfrauentag (leider) wichtig. Kein Land hat bisher eine Gleichstellung der Geschlechter geschafft, Frauen werden teilweise unterdrückt und wir sind weit davon entfernt, von einer Chancengleichheit zu sprechen. Der Tag schafft Aufmerksamkeit und ist ein guter Anlass, sich mit dem Thema Gleichberechtigung auseinanderzusetzen.

Was bedeutet Führung für euch?

CR: Auch wenn das ein sehr plakatives Bild ist: ich mag den Vergleich zum Fußballtrainer. Als Führungskraft ist man zu 100 % für das Team, auch für all die Dinge, die nicht laufen, verantwortlich. Unser Job ist es, unsere Teams zu befähigen, dass sie ihren Job bestmöglich machen können und es ihnen gut geht. Als Führungskraft muss ich nicht der Experte sein und erklären, wie der Ball am besten ins Tor geht. Ich muss die Möglichkeiten dafür schaffen, den Rahmen geben und Hürden beseitigen, damit mein Team das schafft. Und natürlich klare Ziele setzen, an denen wir uns messen können.

Gibt es einen weiblichen Führungsstil, und wenn ja, was zeichnet ihn aus?

AH: Ich glaube nicht an einen per se weiblichen Führungsstil. Ich habe im Laufe der Jahre viele weibliche Führungskräfte erlebt, die sich in ihrem Stil nicht von den männlichen Führungskräften unterschieden haben und auch männliche, die es anders gemacht haben. Ich denke, sowohl für Frauen als auch Männer ist es heute wichtiger denn je, nicht von oben herab zu führen, sondern empathisch zu sein, einen guten gemeinsamen Weg zu bereiten und das Beste aus jedem Teammitglied herauszuholen, statt am besten alles selbst zu wissen und zu machen. Nur so können wir einer an Komplexität zunehmenden Welt gerecht werden und Lösungen für unsere Herausforderungen mit der Intelligenz und den Ideen des gesamten Teams finden. Vielleicht fällt das Frauen manchmal etwas leichter, weil sie schon von klein auf zu einem höheren Einfühlungsvermögen gegenüber anderen Menschen sozialisiert werden.

„Grundsätzlich hilft Diversität in Organisationen, das führt zu Innovationen und macht Organisationen resilienter.“ – Christine Riesner



Hat es Vorteile, Frauen oder explizit Mütter in der Führungsetage zu haben, wenn ja, welche?

CR: Das ist tatsächlich belegt. Es gibt sogar Studien, die zeigen, dass Unternehmen mit mehr Frauen tendenziell bessere finanzielle Ergebnisse erzielen. Grundsätzlich hilft Diversität in Organisationen, das führt zu Innovationen und macht Organisationen resilienter. Empathie als Führungseigenschaft ist wichtiger geworden, hier sind Frauen häufig stärker als Männer.

Bei tausendkind arbeiten deutlich mehr Frauen als Männer. Was meint ihr: Ist das Zufall, liegt es am Sortiment, den Job-Profilen oder der Dynamik?

AH: Es bewerben sich schon deutlich mehr Frauen als Männer bei uns. Das unterstreicht am Ende vielleicht, dass wir immer noch in einer Welt leben, in der die klassische Rollenverteilung und Sozialisierung dazu führt, dass Frauen sich mehr mit den Themen und Sortimenten rund um Kinder identifizieren als es Männer tun.

Welchen Rat würdet ihr an Frauen weitergeben, die es in die Führungsetage schaffen wollen und welche Maßnahmen ergreift ihr, um andere Frauen zu ermutigen und zu unterstützen, den Schritt in die Führung zu wagen?

AH: Für mich liegt hier der Kern in der Familie und insbesondere in der fairen Verteilung von Sorgearbeit innerhalb der Familie. Das beginnt schon ganz früh, mit der Aufteilung der Elternzeit zwischen den Eltern. Von daher ist für mich die wichtigste Maßnahme, dass es nicht selbstverständlich ist, dass die Mutter ein Jahr in Elternzeit geht und der Vater maximal 2 Monate in den gemeinsamen Urlaub, sondern beispielsweise die Hälfte der Gesamtzeit allein nimmt, damit die Mutter nicht den Anschluss im Unternehmen verliert. Das ist der Grundstein dafür, dass sich auch fortlaufend die Care-Arbeit leichter aufteilen lässt und langfristig auch die Mutter mit einem höheren Anteil an Erwerbsarbeit ihren Karrierewünschen nachgehen kann. Wichtig sind hier natürlich auch Vorbilder, die vorleben, dass es funktioniert, sowohl bei den Müttern, noch wichtiger jedoch bei den Vätern.

„Unternehmen, die sich nicht mit Gleichberechtigung auseinandersetzen, sehen sich heute viel eher damit konfrontiert und sind für Bewerberinnen schnell unattraktiv.“ – Christine Riesner



Was hat sich eurer Meinung nach in den letzten Jahren hinsichtlich der Gleichberechtigung bei traditionellen Unternehmen getan? Habt ihr dazu Erfahrungen während eures Berufslebens sammeln können?

CR: Ein wichtiger Schritt ist, dass das Thema deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommt. Unternehmen, die sich nicht mit Gleichberechtigung auseinandersetzen, sehen sich heute viel eher damit konfrontiert und sind für Bewerberinnen schnell unattraktiv. Im letzten Jahr gab es ein Foto vom Business Lunch im Rahmen der Münchener Sicherheitskonferenz, dutzende Männer und keine Frau. Das hat Wellen der Empörung geschlagen und hätte vor ein paar Jahren vermutlich keine Beachtung bekommen. Schaut man auf die tatsächlichen Quoten, haben wir noch einen langen Weg vor uns.

Als Frauen kennen wir die besondere Herausforderung auf dem Arbeitsmarkt: Im Alter zwischen 20 und 35 Jahren kommt in Bewerbungsgesprächen nicht selten die Frage nach dem Familienwunsch auf. Nun habt ihr selbst Kinder. Gab es bei euch auch diese Momente, in denen euch auf den Zahn gefühlt wurde und wie seid ihr damit umgegangen?

CR: In Bewerbungsgesprächen nicht, das ist zum Glück im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) geregelt. Als ich schwanger war, habe ich von Kollegen teilweise unpassende Kommentare bekommen, zur Länge des Mutterschutzes oder dass es nicht gut wäre, so früh wieder in den Job einzusteigen (damals habe ich nach sieben Monaten wieder gearbeitet).

„Mir hat die Erfahrung, Mutter zu sein, sehr dabei geholfen, mich flexibler und auch pragmatischer auf neue Herausforderungen einzustellen.“ – Anne Hering



Inwiefern hat eure persönliche Erfahrung als Mutter eure Karriereentwicklung und euren Führungsstil beeinflusst?

CR: Ich denke, ich bin verständnisvoller und geduldiger geworden, gleichzeitig zeigen einem Kinder, wie wichtig ein fester Rahmen sein kann. Das lässt sich auch auf unsere Aufgabe hier übertragen: wenn wir nicht den Rahmen schaffen, können unsere Teams nicht wissen, was zu tun ist und für welches Ziel sie arbeiten.

AH: Mir hat die Erfahrung, Mutter zu sein, sehr dabei geholfen, mich flexibler und auch pragmatischer auf neue Herausforderungen einzustellen. Kinder werfen oft die Pläne, die wir als Eltern machen, rücksichtslos durcheinander und wir müssen gezwungenermaßen damit umgehen und Lösungen finden, die für alle passen. Das hilft ungemein dabei, beweglich im Kopf zu bleiben und Dinge auch mal anders zu tun, als man es schon immer gemacht hat und das wiederum ist im Beruf extrem nützlich. Das gilt im Übrigen sicher auch für Väter.

„Wenn wir andere Familien inspirieren können, ihre Kinder gleichberechtigt großzuziehen, würde mich das sehr freuen.“ – Christine Riesner



Blick in die Zukunft: Welche Visionen habt ihr für die Weiterentwicklung von tausendkind? Gibt es bestimmte Ziele oder Projekte, die euch im Kontext der Förderung von Frauen und Familien besonders am Herzen liegen?

CR: Bezogen auf Gleichberechtigung ist es mir ein Anliegen, aufzuzeigen, dass ein Baby nicht bedeuten muss, als Frau ein Jahr zu Hause zu sein. Eine faire Aufteilung kann möglich sein und ist aus meiner Erfahrung für beide Elternteile gewinnbringend. Wenn wir andere Familien inspirieren können, ihre Kinder gleichberechtigt großzuziehen, würde mich das sehr freuen.

3. Wir feiern Gründerinnen

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend schreibt zur beruflichen Selbständigkeit von Frauen, dass diese in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewinnt. Für 2022 verzeichnete der Gründungsmonitor der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) mit 37 Prozent eine hohe Anzahl von Unternehmensgründungen durch Frauen. Und weil tausendkind nicht nur weiblich geführt wird, sondern 2010 auch von zwei Frauen, Kathrin Weiß und Anike v. Gagern, gegründet wurde, feiern wir weitere Marken von Gründerinnen, die ihr gleich bei uns im Shop entdecken könnt.

4. Gründerinnen und ihre Marken bei uns im Shop

Apollonia Margarete Steiff | Steiff

Die Traditionsmarke steht für qualitativ hochwertige und liebevoll gestaltete Plüschtiere – der berühmte „Knopf im Ohr“ ist inzwischen ein weltweit bekanntes Zeichen für die kuscheligen Freunde. Den Start machte Margarete Steiff mit dem Nadelkissen „Elefäntle“ bereits 1880. Inzwischen stattet Steiff Kinder zudem mit hochwertiger Kleidung, Bademode sowie Schlafsäcken aus.

Steiff bei uns im Shop
Steiff

Dorthe Mailil | Maileg

Das dänische Label wurde 1999 von Dorthe und Erik Mailil gegründet und bringt seither die hinreißenden Stofftiere, Puppen und jede Menge fantasievolles Zubehör für großen Spielspaß auf den Markt. Das unverwechselbare und äußerst liebevolle Design verdanken die kuscheligen Kreationen dem Geschick von Dorthe Mailil als Illustratorin, die alle Artikel des Labels eigens zeichnet. Kein Wunder also, dass die Marke Maileg in Dänemark bereits 3 Mal für besonderes Design ausgezeichnet wurde.

Maileg bei uns im Shop
Maileg

Anna Enander, Amelie Råberg, Johanna Backman | Kids Concept

Kids Concept ist eine schwedische Marke, die traumhaftes Spielzeug und Kindermöbel für Mädchen und Jungen im Alter von 3 bis 9 Jahren entwirft. Neben märchenhaften Spielzelten für kleine Prinzessinnen und Prinzen und Musikinstrumenten beinhaltet das Sortiment von Kids Concept praktische Kleiderhaken, Lampen mit niedlichen Designs sowie Spielzeugkisten, Puppenwagen und Outdoor-Spiele für Kinder. Gegründet wurde Kids Concept 2007 von den Designerinnen Amelie, Anna und Johanna, die ebenfalls die Marke Pumpkin entwickelt haben.

Kids Concept bei uns im Shop
Kids Concept

Michaela Weisskirchner-Barfod | FABELAB

FABELAB, 2013 von der österreichischen Architektin und Mutter Michaela gegründet, ist ein Erfolgsbeispiel für visionäres Unternehmertum. Michaela startete mit einer klaren Vision: funktionale, ästhetische und nachhaltige Kinderprodukte zu schaffen. Der Name FABELAB ist eine Kreation aus den Worten Fabel und Laboratorium, die die Grundphilosophie des Unternehmens perfekt widerspiegeln: Geschichten erzählen und den Entdeckergeist von Kindern fördern. Von Beginn an lag der Fokus auf einem ehrlichen und nachhaltigen Designprozess, wobei besonderes Augenmerk auf die Details gelegt wurde. Die Produktpalette reicht von kuscheligen Spielzeugen bis hin zu innovativen Spieldecken. FABELAB steht für Qualität, Innovation und Inspiration von Kindern und Erwachsenen weltweit, die Welt kreativ zu erkunden.

FABELAB bei uns im Shop
FABELAB

Helga Moll | Heless

Seit über 70 Jahren stellt das Unternehmen Heless Puppenkleidung und weitere hochwertige Spielwaren her. Eine Marke mit Tradition! Zu dem umfangreichen Sortiment gehören Puppenspielartikel, Puppenbekleidung, Accessoires und Rollenspielzubehör sowie Back- und Doktorspielsets. Zu Beginn der Produktion im Jahr 1949 waren zunächst Puppenschnuller, Milchfläschchen mit Gummisaugern und Wärmflaschen, durch das Vorwissen aus dem ehemaligen elterlichen Gummiwarenbetrieb, der Sortimentsschwerpunkt. Da die liebevoll hergestellten Artikel aber rasch an Beliebtheit gewannen, konnte das Unternehmen schnell die Angebotspalette erweitern und expandieren. Dank Beate Becker, Tochter der Gründerin Helga Moll und seit 1981 im Unternehmen tätig, setzte sich die Heless Puppenkleidung auf dem deutschen und europäischen Markt durch.

Heless bei uns im Shop
Heless

Anne Marie Lie Nielsen | LIEWOOD

Zarte Linien, einfache Motive und harmonische Farben vereint das unverkennbare LIEWOOD Design und sorgt so für einen außergewöhnlichen, doch zeitlosen Stil im Kinderzimmer. Das dänische Label für Baby- und Kinderprodukte verschiedenster Art wurde 2015 von der erfahrenen Designerin Anne Marie Lie Nielsen gegründet. Mit ihrer Marke bietet sie – ganz im Sinne der Slow Living Kultur – langlebige Produkte für den Nachwuchs. Denn nicht nur die hohe Qualität der Kinderartikel, sondern ebenso das schlichte LIEWOOD Design sprechen verschiedene Generationen an.

LIEWOOD bei uns im Shop
LIEWOOD

Kristina Marquardt | krima & isa

krima & isa: Von der Idee zum Familienunternehmen Kristina Marquardts Reise begann mit einigen Illustrationen während ihres Grafikdesign-Studiums und mündete in krima & isa, einem Familienunternehmen mit einem vielfältigen Produktangebot. Gemeinsam mit einem 10-köpfigen Team und ihrem Bruder Sebastian, verantwortlich für den weltweiten Vertrieb, verwandelt Kristina kreative Ideen in beliebte Produkte. Das Unternehmen, stolz verwurzelt in Hamburg, nutzt ein historisches Druckereigebäude in der Altstadt als kreativen und geschäftlichen Mittelpunkt. krima & isa steht für Leidenschaft, Kreativität und familiären Zusammenhalt, Eigenschaften, die es zu einem international geschätzten Markenzeichen gemacht haben.

krima & isa bei uns im Shop
krima & isa

Corinna & Patrick Links | Kindsgut

Im Fokus des Unternehmens, das 2016 gegründet wurde, steht, Spielzeug zu produzieren, das nicht nur Kindern, sondern auch Eltern gefällt. Das schlichte Kindsgut Spielzeug zeichnet sich durch seine hohe Qualität und zeitgemäßen Designs aus. So müssen die Spielsachen am Ende des Tages nicht zwangsläufig in einer Spielzeugbox verschwinden, sondern fügen sich optimal in das Wohnkonzept stilbewusster Eltern ein. Durch das schlichte Design der Kindsgut Puzzle & Co. werden die Kleinen nicht mit Reizen überflutet, sondern dem Alter entsprechend behutsam an den Umgang mit Spielzeug herangeführt.

Kindsgut bei uns im Shop
Kindsgut

Natasha Hodson & Nicola Byrne | Mimi & Lula

Mimi & Lula Haarschmuck und Accessoires lassen die Herzen kleiner Prinzessinnen und Prinzen höher schlagen. Die märchenhafte Marke wurde 2017 von Natasha Hodson und Nicola Byrne gegründet und sorgt seither für eine Extraportion Glamour und Inspiration im Kinderalltag. Die Kleinen lieben es, sich zu verkleiden und als Fabelgestalten das Kinderzimmer unsicher zu machen? Dann ist dieses Label genau richtig! Denn das Kinderkostüm-Zubehör der Marke sorgt auch für den letzten Schliff am Faschingskostüm der Sprösslinge.

Mimi & Lula bei uns im Shop
mimi und lula

Véronique Michel-Dalès | Djeco

Djeco: französischer Charme trifft verspieltes Sortiment Djeco gilt als französischer Marktführer im Bereich Spielzeug und Kreativprodukte für kleine und größere Kinder. Das 1954 von Véronique Michel-Dalès gegründete Unternehmen bezaubert mit einem vielfältigen Angebot an Puzzles, Bastelsets, Spielen, Wandbildern, Tattoo-Stickern und Ausstattungsartikeln. Djeco ist perfekt für alle kreativen Kids! Denn die französische Firma entwickelt schon seit mehreren Jahren erfolgreich aufregende Spiele und Puzzles für Groß und Klein sowie fröhliche Wohnaccessoires fürs Kinderzimmer. Hierbei sind die kunterbunten Wandsticker äußerst beliebt – im Handumdrehen verwandelt sich das Spielzimmer der Kids in eine richtige Wohlfühloase. Mit viel Liebe zum Detail und auf das kindliche Wohlbefinden bedacht, wird das Spielzeug in einem kleinen Team begeisterter Spieleentwickler gefertigt. Bei der Herstellung stehen der künstlerische Anspruch, eine kindgerechte Fertigung sowie ein Überraschungseffekt im Vordergrund. Und genau das sieht man den lehrreichen Spielsachen aus dem Hause Djeco auch an.

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Djeco

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